2006 hat ein neuer Flächennutzungsplan den alten, seit 1972 gültigen, abgelöst und stellt seitdem die Weichen für die weitere überdurchschnittlich positive Fortentwicklung der Stadt Fürth als Standort für Wirtschaft und Forschung wie als Anziehungspunkt für Menschen, die anspruchsvollen Wohnraum suchen.
Die Einweihung des Zentralinstituts für Neue Materialien und Prozesstechnik (ZMP) weist in diese Richtung und hat Fürth damit nun auch offiziell zum Universitätsstandort gemacht. Hier wird Forschung auf Weltniveau betrieben und findet ein aktiver Technologietransfer in die Wirtschaft statt. Im Wettbewerb der Immobilienbranche und in der Frage des Wertzuwachses von Immobilien werden jene Standorte letztlich marktführend sein, die aufgrund ihrer Lage, ihrer Infrastruktur, ihrer Verkehrsanbindung, der Attraktivität ihrer Wohngegenden und der wirtschaftlichen Tendenz eine positive demoskopische Entwicklung (Zuzugsraten) aufweisen können. Auf all diesen Gebieten hat Fürth die Nase in der Region vorn. Kommentare